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POMELO REZENSION:

Eine instrumentale Reise durch verschiedene Klangwelten, Genres, Klangfarben und Emotionen. Eine Sammlung von Perlen und ein Balsam für die Ohren.

Pomelo ist die neueste Einspielung von Roberto Petroli, einem Klarinettisten aus Bari, der bereits mit Dalla, Solieri, Concato, Finardi und sogar unter anderem mit Pippo Pollina zusammengearbeitet hat.

Dies ist eine Sammlung von 13 Instrumentalstücken, in denen die Klarinette und das Saxophon die absoluten Protagonisten sind. Man hört sofort ein großartiges orchestrales Werk, das zwischen Unterhaltungsmusik mit Pop- und Jazzbezügen, Thema und Variationen pendelt.

Die Rhythmusgruppe erweist sich sofort als absolut funktional für die Stücke, mit einer großartigen Fähigkeit, sich im Laufe des Hörens anzupassen. Viele interessante rhythmische Figuren, die das Ensemble jedoch nie überwältigen. Keyboards und Streichquartett begleiten nicht nur die Hauptstimme, sondern bieten gut durchdachte Arrangements, je nach Wunsch des Autors mit modernem oder traditionellem Touch.

Es gibt eine große Vielfalt an Variationen in der Interpretation von Stücken, mit vielen verschiedenen rhythmischen Figuren und einer unendlichen Anzahl von Nuancen und Farben, die von diesem Instrumentalensemble angeboten werden. Selbst die metronomischen Ausflüge bieten eine große Vielfalt an Lösungen, die es dem Hörer erlauben, nicht leicht zu ermüden oder sich auf einem Rhythmus auszuruhen und zu riskieren, das Interesse zu verlieren.

Hervorzuheben ist die Fähigkeit des Autors, sein technisches Können unter Beweis zu stellen, wobei mehr als die reine Technik die Fähigkeit hervorgehoben wird, sie zu nutzen, um melodische Linien zu entwickeln, die niemals vorhersehbar sind, die in der Lage sind, zu faszinieren, anzuziehen und Emotionen und Empfindungen zu vermitteln, die dann subjektiv sind und daher nicht erklärt oder in einen Sinn oder eine andere konzeptionelle Box eingeordnet werden können.

Abschließend lässt sich sagen, dass Pomelo ein ausgereiftes Album ist, die Fortsetzung eines künstlerischen Weges, der dank der Ausstrahlung und des Mutes zu sehr präzisen Entscheidungen sowie der Erfahrung und des langen Weges, der bereits zurückgelegt wurde, bereits beschritten wurde. Das Zuhören gleitet dahin, ohne zu stolpern, und das Ohr wird immer wieder, Lied für Lied, durch Veränderungen in der musikalischen Szenerie, im Tempo der Ausführung oder durch besondere harmonische Verläufe angeregt. Kurz gesagt, ist dies ein Album, das für diejenigen, die keine geschulten Ohren haben, leicht zu hören ist, aber für diejenigen, die Musik kennen und lernen wollen, wie man komponiert, spielt und in der Musik kommuniziert, interessant zu erforschen ist.

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I'll be home for Christmas

"... ha molto più senso che con un repertorio classico del genere si sperimentino strumentisti d’esperienza come Roberto Petroli, con una carriera in giro per il mondo alle spalle, collaborazioni con pesi massimi della musica italiana e esperienze sul palco con gente come Chet Baker. Insomma, professionisti che lavorano anche sulle interpretazioni degli standard più classici, in un contesto del tutto diverso da quello delle cover radiofoniche. Il discorso .... vale per i  classici della canzone americana come Blue Christmas o I’ll be Home for Christmas, portate al successo da Elvis e Bing Crosby, ma anche di classici del jazz come la Christmas Song che è stata di Nat King Cole o Have Yourself A Merry Little Christmas di Frank Sinatra. Sono i pezzi dove il sax di Petroli è più a suo agio, soprattutto nei passaggi più malinconici, sul Natale più blu. 

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